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Biennale der nachhaltigen Architektur

Habitat Futura organisierte am vergangenen 13. November in dem Jugendstilgebäude La Pedrera die erste Biennale der nachhaltigen Architektur, bei der 12 namhafte und zugleich nationale und internationale Projekte mit Modellcharakter für nachhaltige Architektur und Baukunst vorgestellt wurden. Zweck des Ereignisses war das Bekunden der Notwendigkeit, das Architektur und Baukunst sich hin zu einem Bewusstsein größerer Nachhaltigkeit entwickeln müssen.
Mehr als 300 Fachleute nahmen an den Konferenzen teil und bekamen die Gelegenheit zum Besuch der zeitgleich stattfindenden Ausstellung, in der die Bauwerke gezeigt wurden, echte Beispiele für Innovation, Design, nachhaltige und wirtschaftliche Entwicklung, und dies alles unter bedeutenden Energieeinsparungen, der Verwendung erneuerbarer Energien und ökologischen Baustoffen.

In der Ausstellung waren die Baumodelle folgender Projekte zu sehen: Metropol Parasol (Sevilla), Bulevar Bioclimático (Madrid), Ecourban (Barcelona), Terminal 4 (Madrid), die Sede Andaluza de la Energía (andalusischer Sitz der Energieagentur Andalusiens, Sevilla), Centro de Recursos Ambientales (Zentrum für Umweltressourcen, Madrid), sowie das Ensanche Sur de Alcorcón (südliche Stadterweiterung von Alcorcón, Madrid).
Bei der Vorstellung waren sowohl internationale Architekten (Roger Schickedantz von William McDonough & Partner, Ken Yeang, Jürgen Mayer) als auch die spanischen Architekten César-Ruiz Larrea, Noberto Beirak, Ramón Betrán, Manuel Ruisánchez, José Antonio Torrecilla von Despacho Lamela und Juan Laguna von Rogers Stirk Harbour+Partners sowie Belinda Tato von Ecosistema Urbano präsent.

Der Endzweck dieses Events ist das Aufzeigen der in Krisenzeiten zweifelsohne vitalen Notwendigkeit verantwortungsvollen Konsums, optimaler Nutzung von Ressourcen sowie das Übernehmen neuer und sehr viel umweltschonender Baumodelle.